Eingesetzte Hardware und technische Hintergründe

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robbe
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Re: Erste Erfahrungsberichte Internet von an!

Beitrag von robbe » Donnerstag 30. Juni 2011, 06:30

Ich vermute den gibt es nur in sehr wenigen Gebäuden.
nvzv hat geschrieben: FTTB - Glasfaser bis in den Keller -> Fritz!Boxen werden eingesetzt. -> bei unsanierten Altbauten
FTTH - Glasfaser bis zur Wohneinheit -> Genexis Boxen werden eingesetzt -> bei Neubauten und Sanierungen
nvzv
Das hier ist aber kein unsanierter Altbau.


An der Geschwindigkeit hat sich übrigens nichts geändert und wird sich denk ich mal auch nichts mehr ändern.
Was solls, auch mit 90Mbit lässt sichs sehr gut leben.

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nvzv
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Re: Erste Erfahrungsberichte Internet von an!

Beitrag von nvzv » Donnerstag 30. Juni 2011, 07:45

Guten Morgen zusammen,

generell ist FTTH als Ausbauvariante natürlich das I-Tüpfelchen für jede Immobilie.
Leider ist es aktuell aufgrund der Seltenheit (auf alle Neubauten und Sanierungen eines Bauträgers in nationaler Sicht) noch nicht sonderlich etabliert und kostet den Bauträger bei Sanierungen oder Neubauten wenige Euros je Wohneinheit mehr. (Mehrkosten entstehen übrigens nicht unbedingt aufgrund der Glasfaser, sondern eher durch die in den Wohneinheiten verlegten Cat6/Cat7 Netzwerkkabel und Koaxialkabel mit höchsten Ansprüchen auf Dämpfung und Schirmung). Daher werden natürlich nicht alle Objekte bei Sanierungen mit FTTH ausgestattet.

Zumal man durch ausschließliche Glasfaseranbindungen ja die beliebte Konkurenz aussperrt, die ausschließlich über einfache Kupferkoaxial-Leitungen ihr gesamtes Portfolio anbietet und man der Meinung ist, dass dies in jedem Fall ausreichend ist.
Die Wahrheit, sagen wir, liegt evtl. dazwischen.

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Re: Erste Erfahrungsberichte Internet von an!

Beitrag von robbe » Donnerstag 30. Juni 2011, 08:59

Wäre es denn möglich, Gebäude in denen An! bereits verfügbar ist, später noch per FTTH zu versorgen?


Was mir jetzt mal aufgefallen ist, ist es eigentlich normal das dass Kabel von der Telefonbuchse zur Fritzbox nur 2 Adrig ist? Hatte immer gedacht, das für 100Mbit 4 Adern nötig sind.

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Re: Erste Erfahrungsberichte Internet von an!

Beitrag von nvzv » Donnerstag 30. Juni 2011, 09:45

robbe hat geschrieben:Wäre es denn möglich, Gebäude in denen An! bereits verfügbar ist, später noch per FTTH zu versorgen?


Was mir jetzt mal aufgefallen ist, ist es eigentlich normal das dass Kabel von der Telefonbuchse zur Fritzbox nur 2 Adrig ist? Hatte immer gedacht, das für 100Mbit 4 Adern nötig sind.
Ich kann dir zu beiden Themen kurz und bündig "Ja" sagen.

Nr. 1:
Ist aber eher ungewöhnlich und an viele bauliche Voraussetzungen geknüpft. Unabhängig mal von der Kostenfrage.

Nr. 2: Wir sind nur auf 2 von 4 Adern geschalten. Das reicht. Unter einigen Umständen haben wir auch schon neben bestehenden Drittanbieter-Anschlüssen unseren an!schluss realisiert. =) (Die verwenden nämlich auch nur 2, wenns nicht gerade ISDN ist!)

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Re: Erste Erfahrungsberichte Internet von an!

Beitrag von robbe » Donnerstag 30. Juni 2011, 11:43

nvzv hat geschrieben:
Nr. 2: Wir sind nur auf 2 von 4 Adern geschalten. Das reicht. Unter einigen Umständen haben wir auch schon neben bestehenden Drittanbieter-Anschlüssen unseren an!schluss realisiert. =) (Die verwenden nämlich auch nur 2, wenns nicht gerade ISDN ist!)

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Schade, wäre nicht schlecht gewesen, wenn das die Ursache für meine fehlenden 10Mbits gewesen wäre. Wie schaut denn das ganze bei einem 500Mbit oder 1Gbit Anschluss aus, reichen da auch noch 2 Adern?

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Re: Eingesetzte Hardware und technische Hintergründe

Beitrag von cartridge_case » Donnerstag 30. Juni 2011, 12:19

Auch ISDN läuft nur über zwei der vier Adern, die nicht mal überall liegen.

Bei 500 oder gar 1000MBit/s werden zwei Adern sicher nicht mehr ausreichen und es wird wohl, imho, auch nur an FTTH-Anschlüssen realisiert werden können.

Meine Frage, wieviel % mit FTTH ausgebaut sind, wurde aber leider mit der obigen Antwort nicht beantwortet. :D

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Re: Eingesetzte Hardware und technische Hintergründe

Beitrag von robbe » Donnerstag 30. Juni 2011, 12:26

cartridge_case hat geschrieben:Auch ISDN läuft nur über zwei der vier Adern, die nicht mal überall liegen.

Bei 500 oder gar 1000MBit/s werden zwei Adern sicher nicht mehr ausreichen und es wird wohl, imho, auch nur an FTTH-Anschlüssen realisiert werden können.
Ich denke schon das es auch ohne FTTH möglich wäre.
Meine Frage, wieviel % mit FTTH ausgebaut sind, wurde aber leider mit der obigen Antwort nicht beantwortet. :D
Würde mich auch interessieren, ich schätze mal unter 5%.

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Re: Eingesetzte Hardware und technische Hintergründe

Beitrag von cartridge_case » Donnerstag 30. Juni 2011, 12:40

robbe hat geschrieben:Ich denke schon das es auch ohne FTTH möglich wäre.
Stimmt. Ich war grad auf nem Kupferdoppelader-Trip und da ginge es wirklich nicht. :D Mit nem schönen Cat.7 aus dem Keller sollte es aber wirklich möglich sein.

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Re: Eingesetzte Hardware und technische Hintergründe

Beitrag von nvzv » Donnerstag 30. Juni 2011, 12:53

Mit Cat.7 aus dem Keller hat man ja ein Mini-FTTH geschaffen. Damit gehts dann wirklich! ;-)
Voraussetzung, dass die Genexis CPE ihr Werk im Keller verrichtet.

Über Kupferdoppelader läuft es nach aktuellem technischen Stand nicht.
Wer weiß. Vielleicht bekommt man die 500 Mbit/s noch irgendwie rausgekitzelt. Mehr nicht. Kann ich mir nicht vorstellen.

ISDN funktioniert wirklich in der Regel über 2 der 4 Adern. Das war mir generell bewusst, jedoch dachte ich, dass man je nach Größe der dahinter stehenden TK-Anlage auf die 4 Adern umschwenken muss. Scheine mich diesbezüglich jedoch geirrt zu haben.

Zur FTTH-Ausbaustatus-Frage gebe ich keine Antwort, da ich nicht im Marketing arbeite.
Das müssen Andere entscheiden. =)

Viele Grüße
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Re: Eingesetzte Hardware und technische Hintergründe

Beitrag von cartridge_case » Donnerstag 30. Juni 2011, 14:38

Telefonanalge? :D Ich dachte wir reden hier vom privaten Bereich des Anschlusses. ;)

So eine geheime Zahl. :D Da werd ich mich doch mal im Shop informieren, oder sagen die das dort auch nicht? Dann frag ich halt wo ich hinziehen könnte, um FTTH zu erhalten. :D

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